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 “QUIZ-TIME” in der Friedensgemeinde – am 13. März 2024.

“Klar, hätte ich auch gewusst!”, oder “War doch einfach, weiß doch jeder!”. Wer kennt es nicht, das emsige Mitraten bei Quiz-Shows im Fernsehen, wenn man rein zufällig oder auch ganz bewusst bei so einer Ratesendung “hängen bleibt”.  Es macht eben Spaß, etwas zu wissen. Eine Gelegenheit zu haben, “endlich” angesammeltes Schul- , Allgemein- oder sogar Fachwissen anzuwenden, mitreden zu können. Viele Menschen haben sogar Freude daran, sich mit Anderen zu messen.

Mitreden und Mitraten können Sie bei QUIZ-TIME im Cafe´Pax in der Friedensgemeinde. Jung und Alt, Freunde und Verwandte sind eingeladen, eine gesellige und spannende Zeit miteinander zu verbringen. Im freundlichen Wettbewerb. Ein Moderator erklärt die Regeln und führt durch den Abend. Klar – Pausen zum “Erholen”, mit Musik, Getränken und Snacks wird es auch geben. Jeweils an Vierer-Tischen können sich “Rategruppen” gemeinsam den “Herausforderungen” des Abends stellen. Keine Geld- oder Sachgewinne, sondern die Freude und ein fröhliches Miteinander stehen im Vordergrund. Überraschungspreise sind allerdings auch nicht ausgeschlossen!

Die Anzahl der Rate-Tische ist auf 12 begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung bis zum Vorabend ist empfohlen – aber “Kurzentschlossene” haben auch eine Chance. Einfach mal reinschauen.

Unsere weiteren QUIZ-TIME-Termine:
 immer mittwochs: 13. März / 10. April / 15. Mai / 12. Juni 2024

Anmeldungen bitte hier:
Erwin Haushahn ehau@web.de

Einlass: ab 18.30 Uhr
QUIZ-Beginn: 19.00 Uhr

und das immer im: CaféPax in der Friedensgemeinde

Wir wünschen spannende Unterhaltung
und einen schönen Abend!

Unsere schöne, aber fragile Erde.

„Unsere schöne, aber fragile Erde“ heißt das Kunstobjekt, das Ludmila Henseler vom 14. Januar bis 10. März 2024 im Altarraum der Friedenskirche zeigen wird. Dafür ließ sie sich von Aufnahmen aus dem All inspirieren, die von den Raumfahrern Thomas Reiter und Alexander Gerst gefertigt wurden. Henseler übertrug zunächst eine Weltkarte auf sechs Dibond-Platten. Darauf formte sie sorgsam ein Relief aus Mineralien, Halbedelsteinen und verschiedene Erden. Ihr Material hatte sie zuvor von verschiedenen Kontinenten zusammengetragen. Auf Reisen sammelte sie vielfach selbst Sand aus den Wüsten Afrikas oder vom Ayers Rock in Australien, Steine aus Peru und Nepal, Kristalle aus Sizilien, dazu Moos, etwas Silber und Goldstaub. Zusätzliche Päckchen bekam sie von Freundinnen, Verwandten und Bekannten aus nahezu allen Ecken der Erde zugeschickt. So modellierte sie Berge, Wälder, Steppen und Wüsten mit weitgehend ursprünglichem Material.
Ebenso kostbar wie die ausgewählten Zutaten ihres Kunstobjekts erscheint Henseler vor allem die Erde selbst. „Die Erde ist unendlich viel mehr als Kunst“, sagt sie. Es geht ihr um den „Respekt vor der Schöpfung“, wie sie sagt. Um das, was der Theologe und Arzt Albert Schweitzer einst die „Ehrfurcht vor dem Leben“ nannte. Eine Botschaft, die sich beim Betrachten ihrer Arbeit nahelegt, ist diese: „Wie wunderschön und schützenswert unser Planet doch ist“.

Unsere schöne, aber fragile Erde, Ludmila Henseler

Zu sehen von Sonntag, 14. Januar, bis Sonntag, 10. März 2024 in der Friedenskirche.
Öffnungszeiten: mittwochs und donnerstags 15 bis 18 Uhr,
                          sonntags nach den Gottesdiensten 12 bis 13.15 Uhr

Eintritt – selbstverständlich – frei.

Fixit-Reparaturwerkstatt

“Fixit” heißt die Reparaturwerkstatt, die seit Mai 2022 jeden Donnerstag (außer an Feiertagen und in den Schulferien) von 18 bis 21 Uhr im Gemeindehaus allen Interessierten kostenlos offensteht.
Das fixit-Team um Michael Hinrichs besteht aus Ehrenamtlichen, die technisch versiert und erfahren im Reparieren sind. Sie freuen sich daran, liebgewordene Alltagsgegenstände und Elektrogeräte wieder funktionsfähig zu machen. Interessierte sollten allerdings unbedingt zuvor einen Termin buchen unter: page.booking-time.com/fixit

Der Beirat Östliche Vorstadt unterstützt das Projekt mit einem Zuschuss für die Anschaffung von speziellem Werkzeug. Wer nach Voranmeldung mit einem kaputten Gerät kommt, wird freundlich um einen Obolus gebeten, damit das Angebot nach und nach ausgeweitet werden kann. Allerdings können bislang keine Smartphones und digitale Geräte repariert werden.

Milch-Tankstelle in der Humboldt-Straße eröffnet: Der Hof Kaemena aus dem Blockland vertreibt seine Biomilich nun auch direkt vor der Friedenskirche. Für Milchbauer Harje Kaemena ist es die erste Direktvermarktung außerhab des Blocklands. Foto: Karsten Klama

Bio-Milchtankstelle als Treffpunkt.

Anderthalb Jahre hat sich die Bio-Milchtankstelle vor der Friedenskirche gut bewährt, sie ist inzwischen ein “echter Renner”. Nachbarinnen und Nachbarn treffen sich hier und kommen miteinander ins Gespräch. Familien, Wohngemeinschaften und andere Haushalte beziehen so ihre Milch vom nächstgelegenen Bio-Hof Kaemena aus dem Bremer Blockland. Die Direkt-vermarktung spart jede Menge Verpackung und vermeidet weite Transportwege, schützt das Klima und fördert eine tier- und menschengerechtere Form der Biolandwirtschaft.

Provisorisch stand die Milchbude zunächst neben dem Kirchenportal. Nun hat sie ihren dauerhaften Standort im Vorgarten des Gemeindehauses – etwa 40 Meter weiter Richtung St. Jürgen-Straße. Sitzbänke und ein öffentliches Regal für den Büchertausch vervollständigen das Angebot.

Ihre Evangelische Friedensgemeinde